2016 Pomax

Pomax wurde 1993 in Antwerpen von Xavier De Vil gegründet – mit den Markenwerten Schönheit, Qualität, Charme und Natur.

Pomax begann 1995 als Unternehmen das hauptsächlich Glaswaren aus Osteuropa importierte. Ein unscheinbarer Start – aber mit einem klaren Gespür dafür, dass hochwertige osteuropäische Handwerkskunst in Westeuropa noch nicht ausreichend vertreten war.

Xavier De Vil spürte sehr schnell, dass er sich nicht auf den belgischen Markt beschränken durfte. „Wir haben sofort auf das Ausland gesetzt. In dem Maße, dass unsere Aktivitäten außerhalb Belgiens..." – und tatsächlich setzt Pomax heute 80% seines Umsatzes im Ausland um.

Was 1993 mit dem Import von Glaswaren aus Osteuropa begann, ist heute so viel mehr. Drei Jahrzehnte nach der Gründung hat sich Pomax zu einer prominenten Referenz in Interieur und Lifestyle entwickelt.

Heute ist Pomax eine führende Interieurmarke mit mehr als 3.000 Referenzen, verteilt in ganz Europa über mehr als 1.500 Mehrmarken-Geschäfte. Das Unternehmen ist in neun Produktkategorien aktiv: Tischkultur & Accessoires, Möbel, Textilien, Dekorationsobjekte, Kerzen, Beleuchtung, Wanddekoration, Garten und Weihnachtsdekoration.

Bei Pomax glaubt man, dass das Zuhause eine zentrale Rolle im Leben und im täglichen Wohlbefinden spielt. Als Ort der Ruhe, aber auch der Zusammengehörigkeit, kann das Zuhause ein Gefühl von Gleichgewicht bringen. Durch Einrichtung und Dekoration macht man es zu einem einzigartigen und persönlichen Ort.

Ich habe die Firma jahrelang auf den Messen in Kontich , Belgien und Utrecht , Niederlande gesehen und war sehr zögerlich weil die Mindestbestellmengen so hoch waren. Als dann aber das Porcelino in die Kollektion aufgenommen wurde gab es kein Halten mehr. Weisses Porzellan in wirklich schönen und gebräuchlichen Formen. Währen der Corona-Plandemie haben wir jeden Tag Pakete damit versendet. Auch die anderen Geschirrserien kamen gut an. Wir pickten uns einfach das raus was wir glaubten am besten verkaufen zu können!

Der Showroom befindet sich in Kontich bei Antwerpen – auf 1.000 m² empfängt das Unternehmen Händler, Architekten und Innenarchitekten.

Die wirtschaftliche Krise hinterließ Spuren – besonders in Italien und Spanien. „Wenn die Menschen sich zuerst fragen ob sie morgen noch essen können, haben sie kein Interesse an Innendekoration." Pomax richtete sich daraufhin stärker auf Skandinavien und Deutschland aus – mit Erfolg. Ja, und heute hat die Krise auch uns erreicht.