2006 OT Design

Oud en Teak / OT Design startete als Einzelhändler auf dem berühmten Meubelboulevard Utrecht. Dort war „Oud en Teak“ die Anlaufstelle für Kunden, die genug von furnierten Presspappe-Möbeln hatten und massives, charakterstarkes Holz suchten. Der Showroom war riesig und hatte einen separaten Beratungsbereich für Architekten und Projekte.

Die Zentrale in Nieuwegein: Die Parkerbaan war der strategische Knotenpunkt. Dort wurde nicht nur verwaltet, sondern vor allem die Logistik für die massiven Importe aus Indonesien abgewickelt. Nieuwegein bot die perfekte Anbindung für den LKW-Verkehr, um ganz Europa zu beliefern.

Die Umwandlung zu OT Design: Da der Name „Oud en Teak“ (Alt und Teak) sehr deskriptiv und fast ein bisschen „rustikal“ klang, war die Umbenennung in OT Design der notwendige Schritt, um im internationalen B2B-Markt (Großhandel) ernst genommen zu werden. Man wollte weg vom sich abschwächenden Einzelhandel , hin zu großen Projekten.

Auf einer Hotelfachmesse kam dann der erste große Auftrag ein Snow-Hotel auszustatten und dann wuchs das alles. Der Showroom wurde in Nieuwegein eingerichtet und das Geschäft in Utrecht geschlossen. OT entwickelte sich zu einem erfolgreichen Projektausstatter.

Von OT kamen auch über 5 Jahre die unfassbar schönen Driftwood-Spiegel, Garderobenständer aus Kaffebäumne und der tolle Moon-Chair!

Wir konnten noch einige Jahre spezielle Anfertigungen dort realisieren aber irgendwann entschied man sich bei OT nur noch Projekte zu machen. Das war konsequent und bis heute erfolgreich.